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 Zukunft der Landwirtschaft: Gespräche in Brüssel
 
Im Rahmen meines Besuchs in Brüssel haben wir intensiv über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU gesprochen. Dabei wurde deutlich: Die geplanten Kürzungen des Agrarbudgets und die Veränderungen bei der Förderung des ländlichen Raums sorgen für große Unsicherheit.
Für Brandenburg ist eine starke Landwirtschaft von zentraler Bedeutung. Unsere Landwirtinnen und Landwirte brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Gleichzeitig dürfen unsere Dörfer und der ländliche Raum nicht benachteiligt werden.
Als Landtagsabgeordneter werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Interessen Brandenburgs in diesen wichtigen Verhandlungen Gehör finden. Eine starke Landwirtschaft und ein lebenswerter ländlicher Raum müssen auch in Zukunft Priorität haben.
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Informationsreise nach Helsinki-Usima - Viele Gespräche rund um das „finnische Glück“
 
Die diesjährigen Informationsreise des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik führte nach Helsinki und deren Umgebung Uusimaa in Finnland. Auf dem Programm standen Besuche des Regionalverbands Helsinki-Uusimaa, der Stadtverwaltung von Helsinki, der Digitalisierungsagentur DigiFinland Oy, der Sitra - Finnish Innovation Fund, des Energie- und Raffineriekonzerns Neste und der Folktinget (Vertretung der Finnlandschweden). Den Abschluss bildeten Gespräche bei der CMI - Martti Ahtisaari Peace Foundation und ein Besuch der Zentralbibliothek Oodi im Herzen von Helsinki.
 
Im Kern der vielen Gespräch stand letztlich die Frage nach dem „finnischen Glück“. Finnland ist laut dem World Happiness Report 2026 zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt. Dieses hohe Glücksniveau gründet nach verschiedenen Untersuchungen auf einem starken Sozialstaat, hoher Gleichberechtigung, tiefem Vertrauen in Institutionen, Sicherheit sowie einer ausgeprägten Naturverbundenheit. Die weit fortgeschrittene Digitalisierung aller gesellschaftlichen Prozesse und die stark zunehmende Nutzung von KI verstärken dies noch einmal, so ein Fazit der Informationsreise.    
 
Hintergrund: Am 13. Juni 2024 haben Brandenburg und Uusimaa ihre Zusammenarbeit in einer Gemeinsamen Erklärung festgeschrieben. Gegenstand der Gemeinsamen Erklärung sind Fragen der Ostseekooperation, die Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Europapolitik, Regional-, Raum- und Stadtentwicklung, Innovation, Hochschul- und Forschungskooperation, Gründungsförderung sowie gemeinsame Bewerbung um und Durchführung von EU-geförderten Projekten.
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Der 8. Mai ist ein Tag des Gedenkens, der Trauer und der historischen Reflexion.
 

Er erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, an Millionen von Opfern und an unsere Verantwortung, Frieden, Demokratie und die Würde des Menschen zu bewahren. Dieser Tag verlangt einen klaren Blick auf die Geschichte und die entschiedene Ablehnung ihrer Verzerrung.

 

Brandenburg präsentiert sich in Brüssel: Delegationsreise zum Spargelfest
 
Im Auftrag der Präsidentin des Landtages Brandenburg nehme ich an der Delegationsreise nach Brüssel im Rahmen des Brandenburger Spargelfestes teil.
Diese Reise ist für mich eine wichtige Gelegenheit, Brandenburg in der europäischen Hauptstadt sichtbar zu vertreten und die besondere Verbindung zwischen unserer Region, ihrer Landwirtschaft und Europa zu unterstreichen. Das Spargelfest steht dabei symbolisch für die Stärke unserer heimischen Erzeugerinnen und Erzeuger sowie für die Qualität regionaler Produkte aus Brandenburg.
Ziel ist es, den Austausch zu aktuellen europäischen Themen zu vertiefen und die Interessen Brandenburgs frühzeitig in europäische Entscheidungsprozesse einzubringen.
Gerade als Abgeordneter der SPD-Fraktion ist mir wichtig, dass die Perspektiven der Regionen in Europa Gehör finden. Eine starke europäische Zusammenarbeit muss immer auch die Lebensrealität vor Ort berücksichtigen – insbesondere in Fragen der Landwirtschaft, der nachhaltigen Entwicklung und der regionalen Wirtschaftsförderung.
Ich verstehe diese Reise daher als Beitrag dazu, Brandenburg als lebendige, innovative und zugleich traditionsbewusste Region in Europa zu präsentieren und die bestehenden Partnerschaften weiter zu stärken.
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